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This is an MA thesis on (out-) migration and the prospects of an area which
has been suffering from a loss of population for decades and is now "suffering"
from the growth of tourism which exceeds the general economic development of
the area.
A recent survey hints at the people being devided about the influx of holiday
home owners, increasing tourism, and the way "the Council" (WIC) deals
with some problems of the region. There are, however, numerous changes for the
better, too. Further research is in progress, and results will hopefully be
available soon.
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VorwortDie Idee zu dieser Arbeit entstand durch wiederholte Besuche der Äußeren Hebriden und einem durch Gespräche und Beobachtungen gewachsenen Interesse an den Besonderheiten der Lebensweise in diesem Gebiet. Die beeindruckenden und aufschlußreichen Erzählungen persönlicher Erlebnisse und Lebenswege einiger Bewohner hat wesentlich zum Überblick und Verständnis vieler Tatsachen beigetragen. |
Deshalb möchte ich mich bei den Einwohnern der Insel Berneray/North Uist, bei den Herbergseltern Jessie & Annie, Alison, Norma, John (see belowò) und allen Personen herzlich bedanken, die mich mit ihren hilfreichen Informationen und Materialien unterstützt haben.
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John
McGregor U March/1998 Garenin, Lewis GHHT hostel warden |
Die Bevölkerungszahl für die Äußeren Hebriden sinkt - im Gegensatz zu Gesamtschottland und mit einer kleinen Ausnahme in den späten 1970ern - seit über achtzig Jahren. Man kann hier von einer ziemlich klaren Tendenz sprechen.


Das ist jedoch nur der erste generelle Eindruck. Im speziellen, das heißt, für einzelne Inseln, ist die Lage noch weitaus bedrohlicher: Die Insel Rum wurde 1828 entvölkert (seit 1957 Nature Reserve und gegenwärtig Eigentum von Scottish National Heritage und wieder bewohnt), Rona 1844, St. Kilda ist seit 1930 nicht mehr von Einheimischen bewohnt.

Einige kleinere Inseln traf das gleiche Schicksal (z.B.
1971, Scarp*/ N.-Harris) und anderen scheint es (seit einiger Zeit) direkt
bevorzustehen. Zahlen, die diese Entwicklung stützen gibt es seit
Jahrzehnten, schlimme Prophezeihungen ebenfalls. Nach diesen Vorhersagen müßten
jedoch die Äußeren Hebriden wesentlich "leerer" sein
als sie es sind. Wodurch wurde die Bevölkerungsflucht abgebremst?
Ein Grund hierfür heißt "Counterurbanization", also eine
der Urbanisierung entgegewirkende Kraft (Stadtflucht) oder besser: Migrationsströmung.
Hier drängt sich sofort die nächste Frage auf: Handelt es sich um
einen vorübergehenden Halt oder einen anhaltenden Entwicklungsumschwung?
Ist es ein migrationsbedingter Grund zur Hoffnung, oder stabilisiert sich gar
die einheimische Bevölkerung? Die Ursachen und Folgen, sowie weitere mögliche
Entwicklungstendenzen sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen und anhand
der auf den Äußeren Hebriden bestehenden Situation erklärt werden.
1
Einführung
2 Literaturbetrachtung 9 3 Die Äußeren Hebriden 38 4 Wohnraum 44 5 Transport, Kommunikation und Versorgung
63 6 Industrie und Landwirtschaft 73 7 Ökonomische Aktivität und
Arbeitsmarktlage 94 8 Bildung, Erziehung und Kultur 99 9 Abschließende Betrachtungen 109 |
1.
Introduction
2. Literary review 3. The Outer Hebrides 4. Housing 5. Transport, communication and supply 6. Industry and agriculture 7. Economic activity and job martket 8. Education and culture 9. Final remarks |
| Besonderer Dank gebührt dem Western Isles Council für die
Bereitstellung von umfangreichen Zahlenmaterial. I am particularly greatful to the WIC for the kind offer of using their numerous statistical data. |
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Chapter 2: Literary review
* It is significant that formerly inhabited islands which failed to get fixed links as for example, Taransay and Scarp became deserted after 1962. Scarp's school only closed in 1967, the post office two years later and the last two families left on December 2, 1971. This is a very typical case, where after the few central businesses of the island stopped for various reasons the island itself is as good as depopulated.